Kirchenverwaltung und Kirchenstiftung St. Peter und Paul

Die Kirchenstiftung trägt vor allem die ihre Kirche betreffenden rechtlichen Beziehungen und dient mit ihrem Vermögen wie dessen Ertrag den ortskirchlichen Bedürfnissen. Sie unterliegt der Aufsicht durch die kirchliche Stiftungsaufsichtsbehörde, der Erzbischöflichen Finanzkammer. Der Kirchenverwaltung obliegen die gewissenhafte und sparsame Verwaltung des Kirchenstiftungsvermögens, die Sorge für die ortskirchlichen Bedürfnisse und die Erledigung der der Kirchenstiftung sonst zugewiesenen Aufgaben (z. B. Personalangelegenheiten).

Die Kirchenverwaltung hat insbesondere den Haushaltsplan der Kirchenstiftung aufzustellen und zu beschließen sowie über die Anerkennung der Jahresrechnung zu befinden.

Die Kirchenverwaltung besteht aus:

  1. Dem Pfarrer (oder Inhaber einer selbständigen Seelsorgestelle) als Kirchenverwaltungsvorstand: Pater Anton Lötscher
  2. Den 6 gewählten Kirchenverwaltungsmitgliedern (in St. Peter und Paul: 6 - für Gemeinden bis zu 6000 Katholiken). Sie werden für 6 Jahre gewählt.

Die letzte Wahl für die 2013 begonnene Amtsperiode fand am 18. November 2012 statt. Gewählt wurden (in alphabethischer Reihenfolge):

Die Mitglieder der Kirchenverwaltung versehen ihr Ehrenamt unentgeltlich und werden zu Beginn ihrer Tätigkeit zur Verschwiegenheit verpflichtet. Das Gremium tagt entsprechend den anstehenden Aufgaben, in der Regel drei- bis viermal im Jahr. Der Kirchenverwaltungsvorstand wird bei der Erledigung seiner Aufgaben vom Kirchenpfleger unterstützt, der von der Kirchenverwaltung aus ihren Mitgliedern gewählt wird.

Die/der Vorsitzende des Pfarrgemeinderates ist zu den Sitzungen der Kirchenverwaltung jeweils als Gast mit dem Recht der Meinungsäußerung einzuladen, falls sie/er ihr nicht schon als Mitglied angehört. Vor bedeutenden Entscheidungen der Kirchenverwaltung ist der Pfarrgemeinderat rechtzeitig zu informieren und zu hören.


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